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Der
Wettergott war uns nach fünf sonnigen Radtourenfahrten in den letzten Jahren diesmal anscheinend
nicht wohlgesonnen. Die entsprechende Wettervorhersage und der starke Regen in
den frühen Morgenstunden haben wohl viele Radsportfreunde von einer Anreise
nach Sprockhövel abgehalten. Es hätte, was das Wetter betrifft , noch
schlimmer kommen können, nämlich
Dauerregen wie vor einigen Wochen bei einer ähnlichen Veranstaltung in
Gelsenkirchen. Dennoch nahmen 222 Fahrer/innen die ausgeschilderten Strecken
bei anfänglich feuchten Straßen aber ohne Regentropfen in Angriff. Aber gegen
Mittag mussten die Radler einen kräftigen Schauer über sich ergehen lassen.
Nach einigen Stunden erreichten alle wohlbehalten das Ziel. Es waren keine
Unfälle z.B. Stürze oder größere
Defekte zu beklagen. |
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Nach
Auswertung der Mannschaftsmeldungen konnten wir folgendes Ergebnis
veröffentlichen: |
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1.Platz
mit 12 Teilnehmern / RSG Herne. |
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2. Platz mit 9 Teilnehmern / RSC Ruhr Süd
Witten, |
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3. Platz mit 7 Teilnehmern / RSC Schwelm. |
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Ein
Ereignis, das wohl einmalig in dieser Radsportdisziplin sein dürfte, war bei den Fahrern und dem Veranstalter in
aller Munde: Bei der 41 km-Tour war wegen der Neugestaltung der Streckenführung
die Ruhr im Raum Witten Herbede
per Fähre zu überqueren. Gegen 11:30 Uhr erreichte uns telefonisch der Hilferuf einer Teilnehmerin: Sie saß mit vier weiteren Fahrern auf dem
Fährschiff HARDENSTEIN fest, das
wegen eines technischen Defekts auf der Mitte des Flusses manövrierunfähig war.
Man hatte auch den Anker geworfen, um nicht von der Strömung zum Wehr getrieben zu werden. Daraufhin
fuhr ein Vereinsmitglied unverzüglich zu der Unglücksstelle und informierte
nachfolgende Fahrer, dabei schilderte
er auch eine entsprechende Umleitung aus. Die DLRG, die von der
Schiffsbesatzung alarmiert worden war, hat dann zunächst die Fahrgäste ans
rettende Ufer gebracht. Danach wurde die Fähre an den Liegeplatz geschleppt.
Bis zu dieser Aktion mussten die Passagiere allerdings ca. 45 Minuten auf dem
Fährschiff ausharren. Ursache
der Havarie war eine flussabwärts treibende Plastikplane, die sich um die
Schiffsschraube geschlungen hatte und diese blockierte. In mühevoller
Handarbeit hat dann die Feuerwehr 2 Tage später das blockierende Teil entfernt. |
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Über
die Teilnahme von ca. 30 Radsportlern, die per Bus mit Anhänger aus Enschede-
Lonneker / Niederlanden angereist waren, haben wir uns besonders gefreut. Diese
sind beim Surfen auf unsere Internetseite gestoßen und so auf die 19.
Sprockhöveler RTF aufmerksam geworden. |
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| Pressebericht vom 3 September. |
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